Tuesday, 22.01.19
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Finnische Sauna

Finnische Sauna

Die Finnische Sauna ist die klassische Form der Sauna und wird in dieser Form am häufigsten angeboten.

Sie besteht aus zwei grundlegenden Elementen. Dem eigentlichen Raum, der zumeist innen vollständig aus speziellem Holz (meist Fichte oder Tanne) besteht und dem Heizofen, der die Luft auf Temperaturen zwischen 70 und 100 Grad Celsius aufheizt.

Daneben kommt der Luftfeuchtigkeit eine besondere Bedeutung zu. Eine höhere Luftfeuchtigkeit sorgt dafür, dass die Besucher der Sauna die Temperatur als höher empfinden. Die Regulation der Luftfeuchtigkeit wird über den Saunaofen erzeugt. Unter einem Gitter liegen auf dem Ofen spezielle Steine, die die Wärme sehr gut speichern. Bei dem so genannten "Aufguss" wird durch den Saunameister mit einer Holzkelle Wasser auf die Steine gegeben. Die enormen Temperaturen der Steine lassen das Wasser auf der Stelle verdampfen und es entsteht der typische Wasserdampf. Ebenso typisch für einen Saunagang ist die Zugabe von duftenden und ätherischen Ölen in den Aufguss und das "Wendeln" mit dem Handtuch zur besseren Verteilung des entstandenen Dampfes. In der klassischen Finnischen Sauna finden diese beiden Elemente allerdings keine Verwendung.

Nach dem Saunieren folgt die Abkühlung im Kaltwasserbad. In der anschließenden Ruhephase können auch warme Fußbäder oder Wassertreten nach Kneipp angewendet werden. Diese Anwendungen verstärken den gesundheitlichen Aspekt der Sauna. Die wechselnden Wärme- und Kältephasen führen zu einer größeren Tolerierung von Temperaturunterschieden und dienen so der Abhärtung gegenüber Erkältungskrankheiten. Auch auf das Herz- Kreislaufsystem, den Stoffwechsel und das Immunsystem hat das Saunieren einen positiven Einfluss. Herz-Kreislauferkrankungen, Entzündungen, Infekte und Gefäßerkrankungen zählen dagegen zu den Kontraindikationen.



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